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Das Tesla Model 3 kommt früher!

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Das Tesla Model 3 ist das mit Spannung erwartete neue Modell des US-Autobauers Tesla. Mit großem Medienecho wurde es am ersten April 2016 vorgestellt. Die ursprünglichen Pläne sahen vor, dass eine nur sehr begrenzte Menge an Fahrzeugen Ende 2017 ausgeliefert werden sollte, und dann 2018 von der Westküste der USA beginnend (also rund um den Firmensitz von Tesla, um eventuelle Mänge schnell beheben zu können) nach und nach Richtung Osten der USA und schließlich nach Europa und Asien ausgeliefert werden sollte.

Hohe Nachfrage, TESLA reagiert

Die allgemeine Nachfrage hat Tesla (und auch die Konkurrenz) überrascht, Mitte 2016 sollten 500.000 Vorbestellungen erreicht werden. Elon Musk reagiert nun und hat einen neuen Produktionsplan verkündet.

2017 – Start TESLA Model 3

Die grundlegende technische Entwicklung und das Design sollen per 01. Juni 2016 fertiggestellt sein. Am 01. Juli 2017 sollen sämtliche von Tesla selbst produzierten Bauteile sowie auch alle Zulieferteile finalisiert sein, und bis Jahresende 2017 will Tesla dann bereits 100.000 bis 200.000 Tesla Model 3 ausliefert haben.

2018 – Das TESLA-Jahr!

2018 wird dann lt. Plan das (erste) richtig große Jahr von Tesla. Es sollen im Jahresverlauf 500.000 Fahrzeuge vom Band rollen. Dieses Volumen soll also zwei Jahre früher als geplant erreicht sein. In dieser Zahl sind auch das Tesla Model S und das Tesla Model X mit eingerechnet, wobei der Hauptteil der ausgelieferten Fahrzeuge eben das Volumensmodell Tesla Model 3 sein wird.

Um diesen Zeitplan einzuhalten, muss natürlich jedes noch so kleine Detail funktionieren. Dazu zählt auch, dass die erst zum Teil fertiggestellte Gigafactory in Nevada bis Ende 2016 die Produktion der Battery-Packs aufgenommen hat, und auch der Standort in Freemont seine Produktion planmäßig hochfährt.

Erfolgsfaktor Elon Musk

Ein Zeitplan, der von der Konkurrenz mehr als argwöhnisch betrachtet wird. Es wird jedoch vergessen, mit welchem Einsatz Tesla, und insbesondere Elon Musk, für den Erfolg arbeitet. Ein Beispiel dafür wurde diese Woche bekannt. Musk versprach ja vor einigen Wochen, sich persönlich um die Ausbesserung der verschiedener kleiner Mängel am neuen Model X zu kümmern. Nun wurde bekannt, dass Musk einen Schreibtisch am Ende der Produktionsstraße stehen hat, und er sich dort, wie versprochen, persönlich um die Qualitätssicherung bemüht. In einem diese Woche mit Musk geführten Interview sprach er davon eben dort auch einen Schlafsack zu haben, den er in letzter Zeit sehr häufig benutze. Ein Einsatz, der bei zB. deutschen Managern undenkbar wäre. Fraglich, ob die Ihre Fertigungsstraßen überhaupt gesehen haben.

Mit derartiger Manpower und Begeisterung ist vieles möglich. Und (fast) alles erreichbar.

Derzeitige Wartezeit

Sollten Sie mit dem Gedanken spielen, heute einen Tesla Model 3 vorreservieren zu wollen, bestehen Chancen, das Auto Ende 2018 zu bekommen. Zumindest im ersten Halbjahr 2019 sollte es jedoch auf jeden Fall vor der Türe stehen.

Es bleibt im Sinne eines Erfolges der Elektromobilität also zu hoffen, dass alle Pläne Teslas so funktionieren wie sie am Papier stehen. Der Erfolg scheint dann garantiert.


 

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