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Die elektrische G-Klasse von Arnold Schwarzenegger

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Die elektrische G-Klasse von Arnold Schwarzenegger

Arnie hats gut, lässt sich ganz einfach mal eine elektrische G-Klasse bauen und cruist damit in den USA durch die Gegend. Wir habens da nicht ganz so gut, konnten aber jetzt bei Kreisel im schönen Mühlviertel zumindest ein paar Runden mit seinem Auto drehen.

Das Video

Hier das Video vom unseren Ausflug ins Mühlviertel, viel Spaß!

Kreisel zeigt was möglich ist

Kreisel wollte nie Geld mit Umbauten verdienen, sondern zeigen, was möglich ist. Bei der G-Klasse für Arnold wollten die Freistädter zeigen, was 2016 schon an Zell-Performance ging, wenn man denn wollte. 150 kW Ladeleistung brachten die Kreisel-Akkus zustande, mehr als Tesla und eine Sensation für die damalige Zeit.

Leistung im Überfluss

Natürlich stimmt auch die Leistung, 360 kW und somit fast 500 PS stehen zur Verfügung. Das Original-Differenzial und die Untersetzung durften im Fahrzeug bleiben, wodurch die volle Power fürs grobe Gelände erhalten blieb. Auf der kleinen Übersetzung gehen wird die Power brachial und es gehen da auch gerne mal alle vier Räder gleichzeitig durch.

Trotzdem passt die Reichweite, der 82 kWh Akku wuchtet den 2,6 Tonnen Mercedes 300 Kilometer weit. Trotz einem cW-Wert von 0,54 wie er sonst nur bei Schlafzimmerkästen oder Einfamilienhäusern zu finden ist.

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Aufgrund des nach wie vor verbauten Getriebes und der für einen Geländewagen notwendigen Bodenfreiheit, entschied man sich, vier statt nur einen Akkupack zu verbauen. Einer vorne, einer hinten, einer links und einer rechts. Aufwändig, aber effektiv.

Der Fahrtest

Gleich zu Beginn durften wir uns von den Offroad-Qualitäten der elektrischen G-Klasse überzeugen. Auf vereisten Waldwegen gab sich der Strom-Kraxler keine Blöße und vermittelte jederzeit Herr der Lage zu sein. Auf der Straße kann natürlich auch die G-Klasse die Physik nicht austricksen. Die Straßenlage ist zwar gut, jedoch muss man sich schon recht konzentrieren, um den 3-Tonnen-Koloss in der der Mitte der Fahrspur zu halten. Die Allwetter-Reifen produzieren zudem ein ordentliches Abrollgeräusch.

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Beim Beschleunigungstest zeigte die elektrische G-Klasse, dass in jeder Lebenslage mehr aus genug Leistung vorhanden ist. Ein G-Wagon ist kein Sportwagen, das war klar. Trotzdem ist es beeindruckend, mit wieviel Druck “The Rock” nach vorne springt.

Wir bedanken uns bei Markus Kreisel für seine Zeit und beim gesamten Team für die tolle Arbeit, die da im schönen Mühlviertel geleistet wird. Weiter so!

PS: Kreisel sucht Personal!

DAS WAR DER ARTIKEL ÜBER die elektrische G-Klasse von Arnold Schwarzenegger – VIELEN DANK FÜRS LESEN!

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