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Warum E-Mobilität

DAS Killerargument für E-Mobilität!

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DAS Killerargument für E-Mobilität

Dieser Artikel zum Killerargument für E-Mobilität liegt mir schon lange am Herzen. Er muss einfach geschrieben werden. Er behandelt das für mich zwingendste Argument für den Umstieg auf Elektromobilität. Es gibt viele. Aber es gibt einen, der mir nahe geht.

Der so wichtige Punkt, den ich hier herausstellen möchte, ist:

Das Elektroauto selbst sondert überhaupt keine Emissionen ab!

Warum ist mir das so wichtig?

Beispiel Stickoxid: bei der Produktion von Elektroauto und ev. auch beim Strom entsteht zwar Stickoxid (ca. 20% eines Dieselautos), jedoch in dezentralen Kraftwerken und Anlagen außerhalb der Stadt. Diese können dort möglichst effizient gereinigt werden. Dieselfahrzeuge stoßen die Abgase da aus, wo wir sie einatmen müssen: in unseren Städten!

diesel autos stossen das meiste no2 aus

Also, wir halten nochmals DAS Killerargument für E-Mobilität fest:

Es entstehen keinerlei Emissionen am Fahrzeug!

Auch wenn die Energie für das E-Auto aus Kohlekraftwerken kommt,  ein Schornstein im Nirgendwo wäre so viel besser als der Auspuff vor uns. Der bläst die krankmachenden Abgase da hin, wo das nachkommende Auto die Luft für den Innenraum ansaugt. Wir vergiften uns gegenseitig jeden Tag selbst! Und auch alle anderen Menschen, die rundherum leben müssen.

Abgase-Strassenverkehr

Die Entlastung der Luft in den Städten sollte, nein muss für uns alle Priorität haben! 92% der Weltbevölkerung lebt in Gebieten, in denen die Luftverschmutzung den durch die WHO festgelegten Grenzwert überschreitet. Besonders problematisch ist der Stickoxidgehalt unserer Atemluft.

Stickoxid

Diese Stickstoffoxide (NO2) können bis in die Luftbläschen unserer Lungen eindringen und die Schleimhäute angreifen. Dies kann zu folgenden Erkrankungen führen:

  • Atemwegserkrankungen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Kinder haben 10% weniger Lungenleistung
  • Herzinfarkte
  • Lungenödeme

Ein Fallbeispiel: als in Wien für 2 Wochen die NO2 Belastung um 10 Mikrogramm pro Kubikmeter anstieg, gab es um 4,6 Prozent mehr Todesfälle durch Herz-Kreislauferkrankungen, und um 6,7 Prozent mehr Todesfälle durch Atemwegerkrankungen.

Berlin-Restaurants

In einer solchen Umgebung gehen unsere Kinder zur Schule. In einer solchen Umgebung fahren Sie mit dem Fahrrad, spielen am Spielplatz oder fahren Skateboard. In einer solchen Umgebung gehen wir joggen, spazieren, einkaufen. Hier arbeiten wir, essen wir, schlafen wir, leben wir!

Diese Gefahr kannst Du nicht spüren, kannst Du nicht riechen, sie ist einfach da. Und wir wundern uns dann alle, woher wir plötzlich Krebs bekommen, woher das Asthma kommt, warum wir Herzinfarkte bekommen. Darum: die Abgase müssen raus aus der Stadt, egal wie. Abgase dürfen auf keinen Fall da ausgestoßen werden, wo auf engem Raum Menschen leben, deren Gesundheit zu schützen ist.

Die gute Nachricht: ES IST MÖGLICH!

joggen-in-der-stadt-girl-night

Weil, und ja ich wiederhole mich, Elektroautos erzeugen im Verkehr absolut keine Abgase! Da in belasteten Gebieten 75- 90% der Stickoxide vom Verkehr verursacht werden, könnten wir mit einem Umstieg auf E-Mobilität unsere Lebensqualität drastisch steigern. Und gleichzeitig die Gesundheit unserer Kinder schützen. Das ist DAS Killerargument für E-Mobilität!

Und wohl jede Veränderung gewohnter Handlungs- und Sichtweisen, unsere Mobilität betreffend, wert!

Stickstoffdioxid-Grenzwert-Überschreitung-Killerargument-für-E-Mobilität

Verkehr ist der Hauptverursacher der NO2-Belastung in Städten (Quelle: Umweltbundesamt DE)

In diesem Sinne: Go green!

Lest hier unseren Artikel über aktuelle und kommende Diesel-Fahrverbote in den Städten!

DAS WAR UNSER ARTIKEL ZUM KILLERARGUMENT FÜR DIE E-MOBILITÄT!

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6 Comments

  1. Kurt

    25. Januar 2017 at 11:23

    Ich stimme dem absolut zu.
    Aber ist ein Killerargument nicht etwas anderes, ein scheinbares Argument um eine Diskussion abzuwürgen?

    • Elektrowolf

      25. Januar 2017 at 14:35

      Hm. Gutes Argument! 🙂 Diskutiert werden soll natürlich. Jedoch ist gegen dieses Argument im speziellen Fall eigentlich kein Kraut gewachsen. Von daher, wenn Dir ein besserer Ausdruck einfällt bin ich für Vorschläge offen! 🙂

  2. Pingback: Test Hyundai IONIQ Electric - ECARIO

  3. revolt

    21. Februar 2017 at 21:43

    Und was ist mit dem Feinstaub aus dem Abrieb der Autoreifen? Diese Emissionen geben alle, auch Elektro-Autos ab.

    Siehe z.B. Bericht „111.000 Tonnen Reifenabrieb gelangen jedes Jahr auf deutsche Straßen. Diese Partikel sind eine wichtige Ursache für Feinstaub.“
    Siehe auch http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=44878

    Trotzdem bin ich bei euch, den alternativen Antrieben gehört die Zukunft. Ich persönlich fahre einen Ioniq-Hybrid als „Übergangslösung“. Bin sehr zufrieden.

    • Elektrowolf

      21. Februar 2017 at 23:59

      Hallo revolt,
      hast vollkommen Recht, der Abrieb ist natürlich derselbe! In unserem Bericht haben wir uns auf die Stickoxide konzentriert, und da ist die Sache wohl eindeutig.

      Und beim Feinstaub fällt der Faktor Abgase weg. Abrieb und Aufwirbelung von Straßenstaub bleiben. Trotzdem ist die E-Mobilität eine gewaltige Verbesserung der Ist-Situation!

      Na, Hybrid ist ja schonmal was! Viel Spaß mit dem IONIQ! Warum kein Electric?

      Liebe Grüße,
      Wolfgang

  4. revolt

    26. Februar 2017 at 18:09

    Hallo Wolfgang,

    kein Elektro wegen
    – hohem Anschaffungspreis
    – geringer Reichweite
    – fehlenden Lademöglichkeiten zuhause/bei der Arbeit
    – wenigen Lademöglichkeiten unterwegs

    …diese Antworten dürften nicht neu für dich sein.

    Aber der nächste hat höchstwahrscheinlich keinen Verbrenner mehr.

    Grüße Bernd

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